Wie schon in meinem letzten Blogeintrag erwaehnt hab ich die legendaere Spring Break in Miami verbracht.
Ich und 15 andere Austauschstudenten sind mit der Bahn schoen billig dorthingefahren. Das waren dann 22 Stunden Hin- und Rueckfahrt. Klingt viel, aber es war eigentlich ganz bequem, denn wir hatten mehr Fußraum als in einem Flugzeug und besseren Service. Und mit Steckdose und Laptop kann man das dann ganz gut aushalten.
In Miami haben wir dann in dem billigsten Hostel gewohnt was wir finden konnten. Wir sind ja schließlich Studenten und Europaer. Nun ja, das Hostel war dann aber echt nicht das schoenste, dennoch hat die eigene Bar einiges rausgehauen.
Tagsueber waren wir viel am Strand am tuerkisblauen Meer und haben uns den ein oder anderen Sonnenbrand geholt. Abends haben wir dann getrunken (ich nicht immer, aus Mangel an Geld). Wir waren in vielen guten und schlechten Clubs. Ein ziemlich guter war Nikki Beach, bei dem wir uns dank Gaestelistenplaetze den $20 Eintritt sparen konnten. Ein total schlechte Club war Mansion, der gross angekuendigt wurde. Unglaublich wie schlecht ein DJ sein kann fuer den man $25 Eintritt bezahlt hat. Jeder Hobby-DJ ist da besser. Und zur Kroenung war noch Aaron Carter im Club und hat seinen 22. Geburtstag gefeiert. Naja...so kann man auch sein Geld in die Tonne kloppen.
Letztendlich hatten wir trotz akutem Geldmangel immer viel Spaß und haben den dringend benoetigten Urlaub sehr genossen. Jetzt heisst es noch die letzten 8 Wochen durchzuhalten und dann sind wir fix und fertig und ich bin wieder in Berlin...
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