Sonntag, 2. Mai 2010
zwischen Freude und Traurigkeit
Allerdings hab ich auch viele tolle Menschen hier kennengelernt und das Leben hier echt genossen. Und zu wissen, dass man die Menschen mit denen man ein Abschnitt seines Lebens geteilt hat, wahrscheinlich nie wieder sieht ist schon traurig. Aber das war von Anfang an unabwendbar. Das kommt halt davon wenn man zu sehr für den Moment lebt. Aber das bleibt auch das Motto für meine restlichen 9 Tage hier. Was bleibt mir anderes übrig.
Ich komm übrigens am 12.Mai um 15:25 in Tegel an.
Sonntag, 25. April 2010
noch 17 tage
Hackbrötchen
Mutti's Spargelsuppe
Sonnenblumenkernbrot
Pellkartoffeln mit Quark
Vita Cola
Club Mate
Grillen :)
Rote Grütze
Wackelpudding
...
Und die Liste wird noch erweitert. Vorschläge sind sehr willkommen.
Dienstag, 13. April 2010
ist noch am Leben
Nun ja es gibt einiges zu tun in den letzten Wochen die mir übrig bleiben.
Ostern hab ich mit meiner Mami und ihrem Freund in New York City verbracht. Das war sehr schön. Die Stadt ist echt faszinierend, aber auf Dauer könnt ich da nicht leben. Viel zu viele Menschen. Da ist mir Kalifornien lieber.
Mehr hab ich eigentlich gar nicht zu erzählen. Seit Miami bin ich halt zur Uni gegangen, hab ne Tonne Hausaufgaben gemacht und Prüfungen geschrieben. Langeweile hab ich hier nun wirklich nicht.
In den nächsten Wochen heißt es jetzt für Prüfungen lernen, Abschiedsparties feiern und in 2 Wochen stehen noch die College Nationals (Schulmeisterschaften) in Myrtle Beach an. Da freu ich mich auch sehr drauf, weil wir draußen an der Hitze spielen werden, aber der Strand ist ja nicht weit.
Bis Bald, kann ich nur sagen, weil ist ja nicht mehr lang.
Sonntag, 14. März 2010
Miami
Ich und 15 andere Austauschstudenten sind mit der Bahn schoen billig dorthingefahren. Das waren dann 22 Stunden Hin- und Rueckfahrt. Klingt viel, aber es war eigentlich ganz bequem, denn wir hatten mehr Fußraum als in einem Flugzeug und besseren Service. Und mit Steckdose und Laptop kann man das dann ganz gut aushalten.
In Miami haben wir dann in dem billigsten Hostel gewohnt was wir finden konnten. Wir sind ja schließlich Studenten und Europaer. Nun ja, das Hostel war dann aber echt nicht das schoenste, dennoch hat die eigene Bar einiges rausgehauen.
Tagsueber waren wir viel am Strand am tuerkisblauen Meer und haben uns den ein oder anderen Sonnenbrand geholt. Abends haben wir dann getrunken (ich nicht immer, aus Mangel an Geld). Wir waren in vielen guten und schlechten Clubs. Ein ziemlich guter war Nikki Beach, bei dem wir uns dank Gaestelistenplaetze den $20 Eintritt sparen konnten. Ein total schlechte Club war Mansion, der gross angekuendigt wurde. Unglaublich wie schlecht ein DJ sein kann fuer den man $25 Eintritt bezahlt hat. Jeder Hobby-DJ ist da besser. Und zur Kroenung war noch Aaron Carter im Club und hat seinen 22. Geburtstag gefeiert. Naja...so kann man auch sein Geld in die Tonne kloppen.
Letztendlich hatten wir trotz akutem Geldmangel immer viel Spaß und haben den dringend benoetigten Urlaub sehr genossen. Jetzt heisst es noch die letzten 8 Wochen durchzuhalten und dann sind wir fix und fertig und ich bin wieder in Berlin...
Freitag, 5. März 2010
Sommerkleider neben weniger platz im Koffer ein...
Nicht sauer sein :) Ich denk an euch wenn ich am Strand liege :)
Dienstag, 9. Februar 2010
Tollpatsch...
Deshalb liebe Familie und Freunde, schreibt mir Emails :) franzidecker@googlemail.com
Ansonsten gehts gut. Viel zu tun. Aber in 4 Wochen ist Spring Break und dann gehts nach MIAMI :D
Dienstag, 19. Januar 2010
Erste Woche im zweiten Semester
Ich hab dieses Semester ziemlich coole (ja meiner Meinung nach) Kurse abgegriffen.
Ich hör Geschichte der Mathematik. Ist ziemlich interessant und der Prof ist ziemlich lustig und reißt Witze ohne Ende. Da wird schon mal ein Vergleich zwischen einer antiken Mathesekte und einer bekannten Terrororganisation gezogen.
Außerdem hör ich noch Algebra, mit meinen Advisor als Prof, ungewohnt theoretisch für amerikanische Verhältnisse, und Kombinatorik mit einem russischen Professor, den man kaum versteht. In Kombinatorik haben wir bisher nur mit Dominos rumgespielt. Da sagt mal einer das mein Studium keinen Sinn hat und nur Theorie ist.
Mein Forschungsprojekt stellt sich auch als ziemlich theoretisch dar, aber ist ziemlich interessant.
Ansonsten gibts eigentlich nichts neues von der Front. Alles wie bisher.
Sonntag, 10. Januar 2010
2100 Meilen, 4 Klimata, 28 Tage, 3 Städte, unendlich viele unvergessliche Augenblicke.
Regenerisches Seattle. Regen. Regen. Straßen hochlaufen für kleines Futzelmuseum. Schlechtesten Film aller Zeiten sehen in einem Kino wo es keine Salsa für Nachos gibt(!?). San Francisco. Der Grasgeruch an jeder Straßenecke. Das Hippieviertel. Eine dünnere Jacke im Dezember kaufen. Der einmalige Blick über die Stadt von irgendeinem Hügel. Das Hoch- und Runterlatschen der Straßen. Ein Kartenspiel kaufen. Eine Elektroklub in San Francisco. Ein kotzender Deutscher. Kaliforniens Küste mit dem Auto abfahren. Unwahrscheinlich breiten Stränden überall. Dazu noch die Sonne und die Surfer im Dezember (!). Die äußerst entspannte Atmosphäre. Los Angeles. Überbewertes Beverly Hills. Tauben jagen mit Judith. Neues Wort erfinden: Rumschwuchteln (leider kein Video dazu). Für Außensets $ 69 bezahlen. Pistazien. In Santa Monica am Strand sonnen. Ein deutsches Bier in Venice Beach trinken und sich mit zwei deutschen Rentnern unterhalten. Der Geschmack eines deutschen Bieres! Einen Tag nur mit Judith rumchillen. Ein schöner Kinoabend. Bester Erdbeermilchshake. Gute Gespräche. Laut gute Musik grölen im Auto. Die scheiß Musik der Franzosen ertragen. Wüste. Las Vegas. Lichter, Lichter, Lichter. Ein Außenwhirlpool. Arschkalter Pool. Neujahr. Trinken im Hotelzimmer. Rumchillen im Hotelbett. Hüpfen aufm Hotelbett. Im Casino rein gar nichts verzocken. In Wolken hineinfahren. Grand Canyon. Schnee. Im Schnee zum Sonnenuntergang staksen. Kalte Füße. Ein bombengeiles Essen zwischen den ganzen Nudelgerichten. Eine stinkende Stadt verlassen. Mondlandschaft am See. Hitze. Laufen. Zu viele Serpentinen. Horrorfilminszenierung. Yosemite National Park. Wasserfälle. Dicke Bäume. Und noch mehr Schnee. Boyband-Foto. Der Wunsch nach einem Schlitten. Dummes Zeug labern mit Judith. Französisch sprechen. Neue Trinkspiele erfinden. Langlaufen gehen wollen. Ein Spa mitten im Wald. Sauna und heißer Whirlpool. Entspannung pur. Das letzte Mal zur Musik laut gröhlen. Gyrossandwich essen. Shoppen nach 3 Stunden abbrechen. Ein Buch an einem Tag auslesen. Judiths Balanceverlust aus dem Nichts. Kartenspiel sortieren. Sonnenuntergang am Flughafen Chicagos.
Kurz gesagt: ein unwahrscheinlich toller Roadtrip.
Alle Fotos könnt ihr hier gucken:
Dienstag, 5. Januar 2010
Über den Wolken
Montag, 4. Januar 2010
Frohes neues Jahr und LA, Las Vegas und Grand Canyon
Abere ich erzähl dann nochmal ein wenig von Los Angeles. Ersteindruck: geht so. Aber das Wetter war mit 20°C sehr angenehm und unser Hostel 50 m vom Strand entfernt war auch nett.
Denn ersten Tag haben wir dann auch damit verbracht Beverly Hills und Hollywood zu erkunden. Dabei haben wir auch Berlin gefunden.
Allerdings besteht Hollywood jetzt mehr oder weniger nur aus der Straße die da heißt Hollywood Boulevard. Und die ist voll mit Touristen und Pornoshops. Irgendwie nicht so glamourös.
Am nächsten Tag waren wir dann in den Universial Studios. $69 haben uns dann in einen Vergnügungspark reingebracht der sich nur um Filme dreht. Das Highlight war die
Am wiederum nächsten Tag war dann strahlender Sonnenschein, und das haben wir genutzt um ein wenig am Strand zu faulenzen und uns Venice Beach anzugucken. Das war dann auch nur ne Touripromenade. Aber hier mal ein Bild vom Strand.
Und dann haben wir ne Kneipe an der Strandpromenade gefunden die Erdinger Weißbräu verkauft und Judith und Ich waren im Himmel.Den nächsten Tag haben wir dann nur noch mit Chillen verbracht weil nichts mehr zu tun und sehen war. Und ich hab noch Abschied von einem Freund genommen.
Und am nächsten Morgen hieß es: Auf nach Las Vegas.
Ich muss sagen Las Vegas hat mir jetzt nicht so gefallen, weil es eindeutig eine Stadt ist wo man Geld braucht und Glück braucht. Oder man ist ein Mann. Dann ist es bestimmt to
tal schön.Silvester haben wir auf dem Strip (da wo fast alle Casinos sind) gefeiert. Der wurde extra für den Autoverkehr gesperrt. Es waren Massen da, aber dennoch nicht zu vergleichen mit dem Brandenburger Tor. Letztendlich sind wir gegen 1 wieder in unser Hotelzimmer zurückgekehrt und Judith und Ich haben dort weiter bis um 3 Uhr nachts getrunken.
Aber man muss schon sagen unsere Riesenbetten und der heiße Whirlpool draußen hat uns schon sehr gut gefallen.
Am 2.1. sind wir dann weiter zum Grand Canyon gefahren. Dort liegt Schnee. Nach regnerischen Seattle, sonnigen Kalifornien,
Denn Sonnenuntergang haben wir uns auch noch angeguckt am Grand Canyon. Ganz cool.
Morgen gehts wieder zurück nach Kalifornien :)
Alle Fotos könnt ihr hier gucken: LA Las Vegas
